Uni Lübeck: Medizinstudium soll abgeschafft werden

1. Juni 2010 | Kommentare (1)

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Kategorie: News

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  1. Dieter Reiber, IbF-Institut sagt:

    Lübecker Medizin-Fakultät beenden – oder nicht?

    Ich kann nicht die Existenzberechtigung der Lübecker Medizin Universität beurteilen, aber die Agumentation es gäbe zu wenig Ärzte um so mehr.

    Wenn die Universität das NOVUM eine Präventiv-Medizin-Ausbildung leisten würde, dann wäre dadurch gewährleistet, dass Ärzte erfolgreich Krankheiten vermeiden und nicht in eine teure, prekäre Dauerbehandlung als Zu-spät-Medizin verschleppen. Da das Kassen-System Gesundheit nicht motiviert und bezahlt, kommt es zum Exzess, dass Pharma und Ärzte sich selbst mit neu erfundenen Krankheiten beschäftigen “müssen”.

    Wenn der Schwerpunkt der Ausbildung auf eine navigierte Präventiv-Medizin effektiv ausgrichtet würde, so könnte man mit 50% der Beiträge die Zahler (AN + AG) gesund erhalten. So lautet das Ergebnis der Retrospektiv-Studie der EUROPÄISCHEN KOMMISSION über einen 15-jährigen Zeitraum ausgewertet.

    Dazu braucht es aber auch entsprechende fortschrittliche Medizin-Technik und die fähige Interpredation der Ergebnisse dieser qualitätsgesicherten Medizin, die bis 5 bis 10 Jahre früher eine Krankheitsentwicklung am Milieu erkennt und ohne Schaden mit nachhaltigem Ergebnis bis zur Gesundheit behandelt.

    Es geht aber besser in einer freien Hochschule, als in einem verstauben Umfeld. Hierzu ist meist nötig das Alte zu beenden, damit sich das neue entfalten kann.

    Sollten hierzu Fragen aufkommen, so steht das KNOW-HOW und die Dozenten für diesen Studiengang der Statdt Lübeck zur Verfügung.

    Das meint Dieter Reiber, IbF-Institut

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