Rauchverbot Bayern: Nichtraucherschutzgesetze der Bundesländer

5. Juli 2010 | Kommentare (5)

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Kategorie: News

Comments (5)

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  1. Steger sagt:

    Es ist ja eigendlich egal wie die Abstimmung in Bayern am 4.Juli geendet hätte.
    Hätten wir Raucher “gewonnen”, hätten sich alle Nichtraucher beschwert.

    Das Rauchverbot in Gaststätten sehe ich ja noch ein, ich als Raucher mag es ja selber nicht, wenn ich beim Essen voll gequallmt werde.

    Aber ist es nicht das was uns Menschel als “Individuum” aus macht, der Freiewille Entscheiden zu können.

    Aber wieder mal hat der Staat uns in der Freiheit beschnitten.

    Ich habe hier neben mir ein Feuerzeugliegen mit einem passenden Spruch für alle Bayern die am 4. Juli nicht zur Wahl gegangen sind:
    “Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!”
    Denkt mal drüber nach

  2. Ronny Richert sagt:

    “Aber ist es nicht das was uns Menschel als “Individuum” aus macht, der Freiewille Entscheiden zu können.”

    Da haben sie zwar recht, aber wenn der Raucher damit die Gesundheit anderer Mitmenschen gefährdet hat das nicht mehr mit frien Willen zu tun.

    Außerdem kann es doch nicht so schwer sein für eine Zigarette vor die Tür zu gehen, in Irland klappt das doch auch wunderbar.

  3. Maik sagt:

    Ich muss dem Autor Recht geben, wir Nichtraucher wurden Jahrzehnte lang mit eurem Qualm belästigt, jetzt wo ein vernünftiges Gesetz für die Nichtraucher auf euch zukommt, fühlt ihr euch gleich diskriminiert, ihr solltet endlich mal aufwachen und einsehen das der Staat nur unsere Interessen schützt. Ich habe nämlich keine Lust wegen eurer Sucht am Krebs zu erkranken und zu sterben.

    Ich wäre sogar dafür das Rauchen in der Öffentlichkeit zu verbieten. Denn wie oft sitzt man vor allem bei diesem Wetter in einem Lokal im Freier und muss den Rauch von irgendwelchen süchtigen Rauchern mit einatmen.

  4. Eden sagt:

    Von Diskriminierung würde ich an dieser Stelle nicht reden, von einem vernünftigen Gesetz aber genau so wenig.
    An dieser Stelle möchte ich nämlich zum Beispiel auf diverse Shisha-Bars und -Cafés verweisen, die durch diesen Beschluss schließen müssen. Das ist nicht nur unvernünftig, das ist seitens der Nichtraucher auch intolerant, weil es eine geschlossene Lokalität ist, zu der man geht, um zu rauchen. Dort werden keine Nichtraucher belästigt, weil das einfach Sinn und Zweck dieser Lokalitäten ist und jeder wissen sollte, was ihn dort erwartet.
    Ähnlich verhält es sich mit nicht wenigen Zigarrenbars.

    Das vorhergehende Gesetz mag zu locker gewesen sein, aber hier wurde deutlich über die Stränge geschlagen.
    Und an Krebs können Sie auch erkranken, wenn Sie nicht rauchen.
    Benutzen Sie ein Handy? Besitzen Sie einen PC? Einen Fernseher? Mikrowelle?
    Es gibt so viele Dinge, die man sofort einstellen müsste, wenn man immer penibel auf mögliche Gesundheitsgefährdung achtet – deswegen sofort in Panik und Populismus auszubrechen halte ich für eine gewaltige Fehleinstellung.

    Was übrigens das Rauchen im Freien betrifft – würden Sie dann aufgrund von Feinstaubbelastung auch das Autofahren verbieten?

  5. Mike sagt:

    Ich habe endlich eine kleine Kneipe gefunden in der ich mich wohl fühle….es ist eine reine Shisha-Bar…ich komme aus Bayern….VIELEN DANK…

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