Prostatakrebs: Neues Brosüre erschienen
Das aktuelle Heft trägt den Namen “Prostatakrebs II. Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom”
Prostatakrebs wird nach einer Operation in erster Linie mit Hormongaben und Bestrahlung behandelt. Unter Umständen kommt auch noch eine Chemotherapie infrage. Welche Behandlung sich für welchen Fall die richtige ist und was Patienten aus eigener Kraft tun können, erklärt eine jetzt neu veröffentlichte Broschüre.
Das aktuelle Heft trägt den Namen “Prostatakrebs II. Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom” und beruht in erster Linie auf der neuen medizinischen S3-Leitlinie zu Früherkennung, Diagnose und Therapie, erklärte das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (kurz äzq) in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin.
Betroffene männliche Patienten erfahren in dem aktuellen Heft unter anderem, an wen sie sich nach der Diagnose wenden sollten, welche Untersuchungen in den kommenden Wochen anstehen und welche Möglichkeiten zur kommenden Schmerztherapie bestehen, so das Berliner äzq in einer Stellungnahme weiter. Auch die Nachbehandlung und Rehabilitation werden in der aktuellen Ausgabe behandelt. Die vollkommen kostenlose Broschüre ist unter Aufsicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie in den Druck gegangen.
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