Kinderkleidung: Beim Kauf auf Prüfsiegel achten
Vor dem ersten Tragen so heiß wie möglich waschen
Kleidung für Kinder enthält in vielen Fällen zusätzliche Stoffe, die unter Umständen Allergien oder Hautreizungen beim Tragen dieser Kleidungsstücke auslösen können. Eltern sollten aus diesem Grund auf ganz bestimmte Prüfsiegel achten, rät der TÜV Rheinland in der westdeutschen Stadt Köln. Bei dem Siegel handelt sich zum einen um das vom TÜV-eigene Siegel mit dem Namen “Toxproof”. Das Siegel garantiere dem Käufer, dass die Belastung durch Schadstoffe unter dem gesetzlichen Mindestwert liege.
Desweiteren sind Schuhe und auch Lederbekleidung dann unbedenklich, wenn diese Kleidungsstücke das sogenannte SG-Zeichen (SG = schadstoffgeprüft) tragen: Laut dem westdeutschen TÜV enthalten diese Kleidungsstücke keine krebserregenden Farbstoffe.
Unabhängig davon, aus welchen Textilien die Kleidung für die Kinder besteht, sollten neue Sachen vor dem ersten Tragen grundsätzlich so heiß wie irgend möglich gewaschen werden. Dadurch werden wasserlösliche Giftstoffe schon vor dem ersten Tragen vollständig ausgeschwemmt.
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