Einsamkeit lässt Menschen früher sterben
Menschen jedes Alters betroffen
Wie eine aktuelle Studie aus den vereinigten Staaten von Amerika jetzt herausgefunden hat ist Einsamkeit fast so gesundheitsschädlich wie fettiges Essen oder das Rauchen.
Zu diesem aktuellen Ergebnis kamen US-amerikanische Wissenschaftler, welche 148 Studien mit 300.000 Probanden im Detail auswerteten. Der aktuellen Studie zufolge ergibt sich, dass Menschen mit einem intakten Freundes- und Bekanntenkreises ein um mindestens 50 Prozent niedrigeres Sterberisiko haben als Menschen die in Einsamkeit ihr Leben verbringen.
Dasselbe Sterberisiko haben zum Beispiel auch Raucher. Der negative Effekt der einsamen Lebensweise sei den Wissenschaftlern zufolge sogar weit größer als der von Übergewicht oder mangelnder Bewegung. Das Sterberisiko hängt des weiteren allerdings auch vom Alter, Geschlecht und sozialen Status ab. So sind junge Menschen genauso betroffen wie ältere Menschen.
Ähnliche Beiträge:
Tags: Einsamkeit, Krankenkasse, Krankenkassen, Rauchen, Studie, Übergewicht
Kategorie: News
