Ärztehonorare Deutschland: Sachsens Ärzte verdienen 13 Prozent mehr
Mediziner in Sachsen mit einer der höchsten Steigerungsraten in Deutschland
Die Honorare für die niedergelassenen Mediziner in dem ostdeutschen Bundesland Sachsen sind in der Vergangenheit deutlich angewachsen. Im Vergleich der ersten drei Quartale kletterten die Einnahmen von 2008 zum vergangenen Jahr um ziemlich genau 13 Prozent, wie aus einer Statistik des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen vom Dienstag der laufenden Woche hervorgeht.
Die Mediziner im ostdeutschen Bundesland Sachsen können sich damit über eine der höchsten Steigerungsraten in der ganzen Bundesrepublik Deutschland freuen. “Wir haben zwar im Vergleich zu anderen Bundesländern einen relativ hohen Zuwachs, liegen aber immer noch bei 94 Prozent der Westhonorare”, teilte der zuständige Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, Ingo Mohn in einer aktuellen Stellungnahme vom heutigen Dienstag mit. “Unser Ziel ist die Angleichung”, so der Sprecher am heutigen Nachmittag weiter.
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